Iphone Display Reparatur

Die Iphone Display Reparatur zum Fixpreis bei uns in Zürich Oerlikon. WIr reparieren Ihnen Ihr Display direkt vor Ort. Sie können uns Ihr Mobile zusenden oder direkt vorbeibringen. Wir bieten alle iPhone Displays direkt vor Ort an.

Erst vor Kurzem ist das neue iPhone 12 veröffentlicht worden. Auch dieses Modell verfügt wieder über ein hochauflösendes Retina-Display und viele technische Neuerungen. Explizit im Hinblick auf die Reparatur des Displays stellen sich viele Menschen die Frage, ob diese einfach so möglich ist und in welchem Rahmen sich die Kosten bewegen. Damit diese Fragen besser geklärt werden können, ist es nötig, sich einen Überblick über die bisherige Entwicklung der Displaytechnik der Apple-Smartphones zu verschaffen.

iPhones mit Touch ID und Homebutton sind die Displays einfacher zu reparieren

Die älteren Modelle der iPhones mit Homebutton, wie das iPhone 4 und das iPhone 5, besaßen noch eine sehr einfache Displaytechnik. Diese Generationen der Smartphones setzte auf gehärtetes Gorilla-Glas und die LCD-Bildschirmtechnik. Die Reparatur ist auch für Laien, welche über ein wenig Fingergefühl verfügten, ohne Probleme durchführbar. Da es hier keine Komplikationen mit dem Homebutton gibt und die gesamte Displayeinheit bereits vormontiert erhältlich ist, gestaltet sich der Tausch dieser Bildschirme als äußerst unkompliziert.

Technische Spezifikationen der LCD-Displays mit Gorilla-Glas 

Auch die vierte und fünfte Generation der iPhones setzte auf die hochauflösende und firmeneigene Retina-Technologie bei seinen Smartphones. Das iPhone 4S setzte auf ein 3,5 Zoll (ca. 9 cm) großes Display mit einer Auflösung von 640 × 960 Pixeln. Das iPhone 5 hingegen kam mit einem 4 Zoll (ca. 10 cm) großen Display und einer Auflösung von 640 × 1136 Pixel. Beide Modelle verfügten lediglich über einen Homebutton.

Im Jahr 2013 kam dann die verbesserte Version des iPhone 5 mit der Zusatzbezeichnung “S” auf den Markt. Dieses verfügte über einige kleinere Verbesserungen und führte unter anderem den Fingerabdrucksensor mit der Bezeichnung Touch ID ein, welcher den bisher gängigen Homebutton ersetzte. Auflösung und Displaygröße blieben im Vergleich zum iPhone 5 unverändert. Die Touch ID war eine beliebte Sicherheitsfunktion, jedoch wurde die Reparatur dadurch erschwert. Bei einem Displaytausch musste die ursprüngliche Homebuttoneinheit benutzt werden, da ansonsten der Fingerabdrucksensor nicht mehr funktioniert hatte, da dieser mit dem Logicboard – der Hauptplatine des Smartphones – fest verbunden war.

Die iPhones 6 bis 8 – gravierende Verbesserung der Displaytechnik und auch hier ist die iPhone Display Reparatur möglich

Die Touch ID war fester Bestandteil der iPhone-Serie bis zur achten Generation. Auch der Nachfolger des iPhone 5S, das iPhone, 6 besaß ein LCD-Display mit Touch ID. Die Bildschirmgröße lag jedoch nun bei 4,7 Zoll (ca. 12 cm) und einer Auflösung von 1334 × 750 Pixeln. Zusätzlich kam mit dem iPhone 6 Plus eine deutlich größere Variante auf dem Markt. Dieses verfügte über ein 5,5 Zoll (ca. 14 cm) Display und einer Full-HD-Auflösung in 1080p. Die Reparatur verlief ähnlich wie bei der fünften Generation. Auch hier war wieder die Touch ID und die damit einhergehenden Komplikationen hinsichtlich des Homebuttons bei der Reparatur vorhanden.

Im Hinblick auf die Displaytechnik, gab es bei den Nachfolgemodellen keine großen Unterschiede. Die siebte und achte Generation der iPhones setzte erneut auf die robusten LCD-Displays mit Retina-Technik und den zugehörigen Plus Modellen, welche über größere Displays verfügten. Auch hier verfügten alle Modelle über eine Full-HD-Auflösung.

Hinsichtlich der iPhone Display Reparatur gab es entweder die Möglichkeit nur das Glas auszutauschen oder die gesamte Displayeinheit. In den seltensten Fällen beschränkt sich die Reparatur jedoch nur auf das Glas, da durch das Fallenlassen der Geräte oftmals auch Funktionen des Touchpanels Schäden abbekommen.

Neue Displaygeneration mit Face ID

Im September 2017 erschien mit dem iPhone X das erste Modell, welches komplett ohne Homebutton auskam. Der Bildschirm wurde mit der Gesichtserkennungstechnologie Face ID entsperrt und auch eine neue Art von Display fand bei der zehnten Generation des iPhones Platz. Modelle wie das XS, XS Max, das iPhone 11 Pro und auch das neue iPhone 11 Pro setzen zudem auf OLED-Displays. Die restlichen Modelle besitzen ein LCD-Flüssigkeitskristalldisplay.

OLED-Displays und höhere Auflösungen

Erstmalig bei dem iPhone X wurde ein hochauflösender OLED-Bildschirm verbaut, der eine Größe von 5,7 Zoll (ca. 14 cm) und eine Auflösung von 2436 × 1125 Pixeln besaß. Die Displays waren zudem mit der TrueTone-Technologie, HDR10 und Dolby Vision ausgestattet. Die Nachfolgemodelle XS und XS Max verfügten über ähnliche Spezifikationen hinsichtlich der Displaytechnik. Bei der größeren Variante XS Max waren dieselben Abmessungen wie bei den vorherigen Plus-Modellen vorhanden. Lediglich der Bildschirm des XS war mit 5,8 Zoll (ca. 15 cm) minimal größer als der des X-Modells, unterschied sich aber ansonsten nicht von der Displaytechnik her.

Mit dem iPhone XR kam eine etwas günstigere Variante des XS auf den Markt. Dieses verfügte nicht mehr über einen OLED-Bildschirm, sondern ein LCD-Display mit Liquid-Retina-Technologie. Mit 6,1 Zoll (ca. 15 cm) war der Bildschirm etwas größer, verfügte aber gleichzeitig auch über eine geringere Pixeldichte.

Durch die Weiterentwicklung der Technologie, die höhere Auflösung und der Face ID Technologie sind auch die Preise für die Bildschirme deutlich nach oben gestiegen. Grundlegend ist der Vorgang der Reparatur aber vergleichbar mit dem der Vorgängermodellen. Jedoch gibt es einige Kleinigkeiten zu beachten. Bei einem Tausch der Displayeinheit ab der zehnten Generation wird die TrueTone Technologie deaktiviert, auch bei originalen Displays.

Weiterhin gilt es zu beachten, dass eine kombinierte Baugruppe aus verschiedenen Komponenten fest verbunden mit dem jeweiligen iPhone ist. Diese Baugruppe besteht aus dem Ohrhörer-Lautsprecher und der Sensoreinheit, welche auf der Rückseite des Displays sitzt. Auf der Rückseite des Displays sitzt auch der Flood-Illuminator, welcher für die Gesichtserkennung der Face ID zuständig ist. Hier gilt dasselbe wie für die Touch ID, er muss immer mit übernommen werden aus dem alten Display. Sollten am Sensor Beschädigungen festgestellt werden oder ein falscher Sensor eingebaut werden, dann funktioniert die Face ID nicht mehr